Spätsommertag am Edersee

Was macht man nach einer ziemlich anstrengenden Arbeitswoche, wenn zudem das – zumindest laut Wetterbericht – schönste Wochenende in den nächsten Monaten ansteht? Man schnappt sich zum Beispiel das Cabrio und verbringt einen richtig schönen Tag am Edersee. Doch der Reihe nach ..

Wie an jedem Wochenendmorgen wurden wir mehr oder weniger lieblos vom aufregt trötenden Smartphone geweckt .. dieses Mal jedoch ungewohnterweise von Danis (hat alles so seine Gründe 😉 ). Bereits Augenblicke (und das obligatorische Zähneputzen) später eilte ich hoch motiviert in Richtung Bäcker – wir hatten heute schließlich viel vor und wollten uns angemessen für die Herausforderungen des Tages stärken. Obgleich unser lokaler Brötchenlieferant hinsichtlich der Auswahl nicht so ganz mit der Konkurrenz in Warnemünde mithalten kann (ich berichtete..), war ich doch in der Lage ein paar leckere Brötchen nebst abermals deliziöser Quarkbällchen zu erstehen .. die ideale Basis für ein bewegungsintensives Programm 😉

Kurz nach 09:00 Uhr fanden wir uns dann auch schon auf der A5 wieder und segelten unter freiem Himmel (und verpackt in wärmende Jacken) gen Norde. Während die ersten 80km bis Marburg eher langweilig aber dafür schnell waren, kam spätestens auf den letzten 70km bis zum Ziel Spätsommer- und Herbstfeeling auf. Die Sonne beleuchtete unser Cabrio durch einen strahlend blauen Himmel und bereits leicht verfärbte Bäume säumten unseren Weg zum Edersee.

Die Straße kurvig, der Himmel blau .. was will man mehr?

Ziemlich genau gegen 11:00 Uhr erreichten wir auch schon die erste Station des Tages: Die Eder-Draisine (Link zur Homepage). Nachdem wir den Boxster auf dem sehr schönen und großzügig dimensionierten Parkplatz der Touristeninformation abgestellten hatten, fragten wir in selbiger gleich ganz munter nach dem Startpunkt unserer Bahnfahrt mit Muskelkraft. Die freundliche Dame verwies uns direkt auf die gegenüberliegende Straßenseite, wo die sich die Draisinen-Strecke malerisch entlang des Affolderner Sees schlängelte. Dieses sehr schöne Bild erinnerte mich etwas an meinen Kurzbesuch in der Schweiz, und während ich noch so vor mich hin träumte, trat Dani schon an die Herrin der fahrbaren Untersätze heran. Bevor wir auf die Strecke gehen konnten, mussten wir jedoch noch ein paar Minuten warten, da zum einen nur ein Gleis vorhanden ist und dieses zum anderen bereits von einer anderen Gruppe sportlicher Touristen belegt wurde. Die kurze Wartezeit überbrückten wir mit einem kleinen Spaziergang am See .. so muss ein Septembermorgen aussehen.

Hintergrund toll, Vordergrund noch tollerer 🙂

Schließlich stand unser Vehikel auch schon bereit und nach einer kurzen Einstellung der Sättel (leider handelte es sich um eine Tret-Draisine, weshalb die abendlichen Liegestütze keinen unterstützenden Effekt haben sollten) setzten wir uns langsam in Bewegung. Bereits auf den ersten Metern fiel uns auf, dass man als Draisinen-Antreiber Gefühl braucht, da andernfalls die mühevoll aufgebrachte Energie durch Schlupf der Räder sinnlos verpufft. Trotzdem erreichten wir recht bald die vermeintliche Höchstgeschwindigkeit unseres rollbaren Untersatzes und ratterten ein wenig wie ein ICE auf einem Baustellenabschnitt mitten durch die Natur. Selbige versucht das Gleis übrigens permanent für sich zurückzugewinnen, so dass man oftmals das Gefühl hat die rankenden Büsche würden einen jeden Moment streifen. Dem ist aber nicht so, weshalb sich die Strecke wirklich sehr harmonisch in die Landschaft einfügt und die rund 2,5km bis zum Wendepunkt viel Spaß machen. Wir hatten sogar soviel Freude am Treten, dass wir ein paar Augenblicke vor dem Streckenwart ankamen, der uns von seinem Fahrrad aus leicht keuchend fragte, ob wir denn auf der Flucht seien 😉

Nur keine Schwäche zeigen..

Nachdem unser Tretmobil fachmännisch gewendet wurde, begaben wir uns nach einer kurzen Pause erneut zurück in Richtung Startpunkt. Dabei ergaben sich immer mal wieder tolle Blicke auf den See, während die Fahrer der Draisine vor uns – angetrieben von ihren Kindern bzw. Enkeln – offensichtlich arg damit zu kämpfen hatten, den obligatorischen Sicherheitsabstand von 50m aufrecht zu erhalten 😉 Die wirklich lustige Draisinenfahrt in traumhafter Landschaft war nach rund 45 Minuten und ca. 5km viel zu schnell beendet .. die 12€ waren es aber trotzdem wert.

Ein lustiges Vehikel - nur nicht allzu schnell

Nach derart erheiternder Morgengymnastik wechselten wir abermals in einen motorisierten Untersatz und steuerten den Boxster auf schönen Straßen zum nur 3km entfernten Baumkronenweg; neudeutsch „TreeTopWalk“ getauft. Bereits auf diesem kurzen Abschnitt gab es immer mal kurze Sichtachsen zum Edersee (den wir übrigens – passenderweise – bei einer Porscheausfahrt kennengelernt haben), was viel Lust auf mehr machte.

Am bereits recht gut frequentierten Parkplatz angekommen, entrichteten wir schnell den üblichen Obolus und begaben uns anschließend zielsicher über den Eichhörnchenpfad in Richtung Baumkronen. Allerdings ist hier sprichwörtlich der Weg das Ziel, denn auf dem Weg zum „Aufstiegspunkt“ gibt es allerlei sehr liebevoll umgesetzte Exponate u.a.. in Form eines überdimensionalen Kobels, verschiedener Skulputren sowie mehrere Hufabdrücke zu sehen. So wird bereits der Weg zur Sehenswürdigkeit zum Highlight und macht viel Spaß. Irgendwann kamen wir dann auf einer Art Lichtung an, die ein wenig an ein neu gebautes Fort erinnerte und bereits aus der Ferne unglaublich aufwändig aussah. Da man im Hintergrund bereits die sehr ansprechend umgesetzten „Tulpen“ (Stützpfeiler mit ansehnlichen Verzierungen) des TreeTopWalks sah, hatten wir ganz offensichtlich den Eingangsbereich desselben erreicht.

Aufstieg zum TreeTopWalk

Bereits der Aufstieg zum Baumkronenweg wirkt also äußerst modern und ansprechend, über mehrere gewundene Pfade erreicht man schnell die verschiedenen Zwischenstationen auf dem Weg zum Gipfel. Unterwegs finden sich ab und an tierische Exponate (aus Holz, versteht sich), die sich liebevoll in die Szenerie einfügen und die gesamte Anlage zugleich liebevoll und detailreich wirken lassen – schön.

Garantiert handzahm!

Von Meter zu Meter hebt man sich mehr vom Erdboden ab und der Blick nach unten wirkt (trotz der semitransparenten Gitter) zunehmend spektakulärer. Leider erreichten wir viel zu schnell den höchsten Punkt, der sich in rund 30m Höhe befindet und eine tolle Aussicht über den Edersee bietet. Wie an dieser Stelle das ebenfalls buchbare Dinner stattfinden soll, konnten wir uns übrigens nicht so recht vorstellen 😉

Nach ein paar Minuten in luftiger Höhe machten wir uns so langsam auf den Rückweg und verglichen den an sich sehr schön realisierten, 250m langen TreeTopWalk mit der Raubtier-WG im Natur und Umweltpark Güstrow. Obgleich beide auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam zu haben scheinen, finden sich in der Realität doch einige Parallelen. An beiden Orten hat man die Gelegenheit in einigermaßen luftiger Höhe (okay, 5m vs. 30m) zu wandeln und dabei die Natur zu genießen. Ferner sind beide Anlagen recht naturnah (u.a. in Form von Handläufen aus Holz) angelegt, was ebenfalls zu einem gewissen Wiedererkennungswert führt. Dabei fällt auf, dass der Panoramaweg im NUP zum einen deutlich länger als am Edersee ist und zum anderen auch die Verarbeitung hier liebevoller wirkt (keine herausstehenden Splitter im Holz etc.). Wenn man noch die sonstigen Highlights des NUPs betrachtet, könnte man vom Baumkronenweg also etwas enttäuscht sein .. ich würde ihn mir trotzdem nochmal anschauen 😉

Aus Sicht eines leidenschaftlichen Autofahrers folgten auf dem Weg vom TreeTopWalk zur Sommelrodelbahn in Nieder-Werbe die schönsten Kilometer des Tages. Auf sehr guten Straßen ging es – zwar bei einem permanenten Tempolimit von 50 km/h recht langsam – auf vergleichsweise engen Kurven stets entlang des Wassers. Durch das gemäßigte Tempo hat man auch als Fahrer ein wenig Zeit die beeindruckende Landschaft zu genießen und wird auch – zumindest während unseres Aufenthalts – nicht von Bikern auf Speed geärgert. Irgendwann wurde der tolle Blick auf den See zu beeindruckend, so dass wir spontan einen der vielen Parkplätze nutzten um die Aussicht ganz in Ruhe zu genießen.

Porschi sonnt sich..

In der nächsten Ortschaft schlug Dani dann vor auf einem bereits aus der Ferne erspähten Parkplatz zu halten und ein paar Fotos zu machen. Dort hat es uns jedoch ad hoc so gut gefallen, dass wir uns dazu entschieden fix ein Parkticket zu lösen und eines der zahlreich vorgehaltenen Wasserfahrzeuge für eine weitere Sporteinlage zu mieten. Leider wurde unser Marsch zum recht tief liegenden Bootsverleih je gestoppt, als Dani auf dem recht unbefestigten Untergrund ausrutschte, was eine unangenehme Schotterflechte auf beiden Schienbeinen (und kleinere Blessuren beider Handinnenflächen) zur Folge hat. Als Revanche für Danis Schmerzen tauften wir den Hang anschließend passenderweise „Schicksalsberg“.

Kaputt 🙁

Nach einer kurzen Phase der Frustration setzten wir unsere Reise in Richtung See jedoch fort, um benutzten das Ponton des Bootsverleihs zunächst für eine intensive Reinigungsaktion. Da Ablenkung ja bekanntlich am besten hilft, entschlossen wir uns dann recht zeitnah gegen die vielen spießigen Elektroboote und für einen stylish aussehenden Wassertreter in Form eines Käfers. Während die ersten Minuten auf dem Wasser noch viel Spaß gemacht haben und ich fast schon geneigt war meine Vorurteile gegen derartige Wasserfahrzeuge fallen zu lassen, spürte ich spätestens nach 20 Minuten in Beinen und Rücken die unbequeme Sitzposition .. was solls 😉

Tut schon gar nicht mehr weh!

Eifrig trampelten wir über den See .. mal allein, mal zu zweit, während ein Elektroboot nach dem anderen an uns vorbei summte. Spätestens als ein offensichtlich einigermaßen angeheiterter Jugendlicher uns ein „Kann sich halt nicht jeder leisten“ zurief, war die Motivation jedoch wieder völlig hergestellt. Unter dem Schein einer heiß brennenden Sonne (26°C) bewegten wir den Wassertreter Meter für Meter über den See, bis wir nach rund 30 Minuten eine Stelle mit der gewünschten Sicht auf die Staumauer erreicht hatten. Da wir das Vehikel nur eine Stunde angemietet hatten, mussten wir anschließend auch sehr zeitnah wenden und mit voller Kraft in Richtung Hafen zurücksteuern. Dabei ergab sich abermals ein toller Blick die Szenerie und insbesondere die alles überragende Burg, obgleich mein Rücken zunehmendes Unwohlsein signalisierte. Auf jeden Fall war es sehr schön, dass gerade an diesem Tag der Wasserstand außergewöhnlich niedrig war und daher tolle Blicke auf sonst verborgene Unterwasserlandschaft freigab. Das Ufer erreichten wir übrigens ganz pünktlich nach 60 Minuten und beendeten damit die spontane aber doch sehr lustige Fahrt mit dem Beetle.

Typische Haltung eines Sportwagenfahrers

Zurück am etwas leistungsfähigeren (und vor allem motorisierten) Untersatz setzten wir unsere Fahrt in Hauptrichtung Vöhl zügig fort. Obgleich wir uns kurz vor dem Ziel noch ein wenig verfuhren (genauer gesagt: Das Navi Pfaden folgen wollte, die sogar für Fußgänger bedenklich gewesen wären), erreichten wir recht zeitnah die sehr gut besuchte Sommerrodelbahn im Hundertwasser-Stil. Da wir bereits wieder recht hungrig waren, begab sich Dani zügig an die Theke, während ich einen schönen Platz suchte und mich anschließend intensiv fragte, ob das Prädikat „Familienfreundlich“ meint, dass Mama und Papa möglichst ungestört eine Zigarette nach der anderen rauchen können, während die Kinder auf der Suche nach Junkfood und Milchshakes möglichst lange an der Kasse anstehen. Wie auch immer .. manchmal bin ich einfach kein Freund unserer Gesellschaft. Trotzdem kam Dani dann irgendwann mit der sehnlichst herbeigesonnenen Nahrung zu mir an Tisch und wir hatten sogar das unbeschreibliche Glück während der Mahlzeit nur zeitweise vollgequalmt zu werden. Leicht angesäuert ließen wir den Restaurantbereich sowie die Rodelbahn hinter uns und begaben uns zielsicher in Richtung Mini Golf .. es stand schließlich noch eine Revanche aus 😉

Der Parcours der Sommerrodelbahn Edersee umfasst insgesamt 18 Löcher, ist mit 3,50€ per Person sehr bezahlbar und zumindest für Neulinge wie uns sehr herausfordernd. Es gab nicht wenige Löcher, bei denen wir uns beide mit der schlechtesten Punktzahl von 7 zufrieden geben mussten, was vermutlich primär mit der starken Abschüssigkeit der Bahnen zusammenhing. Zumindest hatten wir beide mehrfach das frustrierende Erlebnis, dass sich der Ball zwar nach zwei Schlägen bereits in Zielnähe befand, das Loch selbst dann aber auch nach drei weiteren Zügen nur desinteressiert umkreiste 😉 Ansonsten mussten wir die vorgesehene Reihenfolge des Parcours ein wenig würfeln, da mehrere Familien vor uns mit vier Personen naturgemäß mehr Zeit benötigten als unser kompaktes Duo. Ein ganz klein wenig von den teilweise doch sehr herausfordernden Bahnen frustriert, stand nach rund 1h der Endstand unseres Turniers fest: Mit 81:89 konnte ich mich auch dieses mal minimal gegenüber Dani durchsetzen, was jedoch mit großer Sicherheit auf eine gehörige Portion Glück zurückzuführen war 😉

Gaaaanz konzentriert ...
... gaaaaanz traurig

Wenngleich wir an diesem schönen Tag in der touristisch hervorragend erschlossenen Region um den Edersee schon sehr viel erlebt und gesehen hatten, entschlossen wir uns auch den letzten Punkt der Planung anzugehen: Das Maislabyrinth in Basdorf. Auch auf dem Weg zu selbigem verfuhren wir uns kurz (was diesmal aber an einer falschen Adresse lag) und fanden uns nach einer offensichtlich falschen Abbiegung spontan einer in der Wanderung befindlichen Kuhherde gegenüber. Ich weiß nicht genau wer sich mehr gefreut hat, der Hirte über Danis Begeisterung oder Dani über die Tiere .. aber es war auf jeden Fall eine sehr erheiternde Situation 😉 Nachdem ich uns mittels Rückwärtsgang vorsichtig in Sicherheit bringen konnte, bevor uns die wandernde Gruppe umschlossen hat, erreichten wir einige Minuten später doch noch wohlbehalten das Ziel. Eifrig schnappten wir uns das Garmin, entrichteten das übliche Eintrittsgeld und stürzten uns mit dem erforderlichen Fragebogen gewappnet in den Irrgarten. Ein wenig irritiert und zugleich verunsichert waren wir jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt ob der Tatsache, dass (entgegen der meisten anderen Maislabyrinthe) keine Übersichtskarte am Eingang des Irrgartens ausgestellt war. Da jedoch nur fünf Fragen zu beantworten waren und wir bereits nach rund 30 Sekunden vor der ersten gesuchten Informationstafel standen, waren wir zu diesem Zeitpunkt noch guter Dinge zügig alle Informationen zusammentragen zu können.

Unsere Zuversicht wurde jedoch recht schnell gedämpft, da uns das Labyrinth von Meter zu Meter mehr an unsere frustrierende Erfahrung in Bad Kissingen erinnerte. Sehr viele Abbiegungen, sehr viele „tote Enden“, permanentes Auf und Ab bedingt durch die Hanglage und keine Ahnung ob wir irgendeinem System folgen sollten .. suboptimale Voraussetzungen für einen Erfolg nach einem bereits sehr langen Tag. Trotzdem marschierten wir eifrig alle Gänge entlang, die wir finden konnten, drehten alle paar Sekunden am Ende einer Sackgasse um, nur um anschließend noch entschlossener die nächste Kreuzung zu suchen. Als wir dann jedoch insgesamt zwei große Schneisen durchschritten und uns aus Versehen auf den Mountainbike-Trail verlaufen hatten, begann die Hoffnung auf einen zügigen Erfolg doch langsam zu schwinden. Nach vielen Hügeln und noch mehr Schrägen half nur noch ein Besuch des nebenbei entdeckten Himbeerfeldes, welches etwas für die Mühen entschädigte. Nachdem fast alle anderen Besucher die wir trafen ähnlich „begeistert“ waren und wir mindestens zwei Ein- bzw. Ausgänge des Irrgartens auf einen verlassenen Feldweg entdeckten, entschlossen wir uns nach 1h Suche und 3km Verwirrung mit Hinblick auf den baldigen Sonnenuntergang zur Aufgabe. Fazit des Labyrinths in Basdorf: Nix für Warmduscher .. und erst recht nichts für den einsetzenden Abend 😉

Jaja, war eine super Idee 😉

Etwas geschafft kuschelten wir uns in die Sportsitze des Boxsters und bereiteten uns geistig auf eine rund zwei Stunden lange Heimreise vor. Da wir eher etwas fürs Auge als für den Geschwindigkeitsrausch wollten, wählten wir kurzerhand die Routenoption „Autobahnen vermeiden“, was uns bereits nach wenigen Kilometern ein breites Grinsen in das Gesicht trieb. Begleitet von Limp Bizkits „Keep rollin“ fanden wir uns auf einem ca. 4 Minuten andauernden Stück sehr kurviger und gut ausgebauter Landstraße wieder, das wir mit sehr viel Freude entlangfuhren. Der Rest unserer Heimreise verlief dann über recht stark frequentierte Straßen, weshalb wir eher auf ChillOut-Musik wechselten und den einsetzenden Sonnenuntergang bewunderten.

Perfekte Abendstimmung irgendwo in der Nähe von Bad Vilbel

Nach sehr viel klarer Landluft und bereits nach Sonnenuntergang erreichten wir die heimische Garage gegen 19:40 Uhr nach einem wirklich tollen – und unbedingt nach Wiederholung verlangenden – Tag am Edersee.

Weitere (schöne) Eindrücke dieses tollen Spätsommertages gibt es drüben in der Gallery: Link.

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