PC-Refresh 2016: Eigentlich wollte ich doch nur…

Alles fing damit an, dass ich mich schon seit geraumer Zeit für die Oculus Rift interessiere. Die diversen Artikel, Tests und Erlebnisberichte der Fachpresse (und auch der Tester der Entwicklungsversionen) haben so viel Lust auf Virtual Reality gemacht, dass ich eigentlich schon letztes Jahr überlegt habe ein sog. Development Kit 2 – also eine Vorversion des Geräts – zu kaufen. Aber irgendwie kam ja dann das ein oder andere zwischen, das Thema trat geistig in den Hintergrund und Oculus konnte die Rift in Ruhe zu Ende entwickeln. Im Dezember 2015 wurde es dann spannend: Der Verkaufsstart der finalen Version des VR-Headsets wurde greifbar, als wahrscheinlichstes Datum galt die Consumer Eletronics Show gleich Anfang Januar 2016 in Las Vegas.

Genau so kam es dann auch und gemeinsam mit vielen anderen saß ich am 06.01.2016 vor dem Bildschirm und wartete darauf, dass der Countdown auf der Startseite des Oculus Stores auf 0 sprang und der Verkauf des Headsets endlich startete. Erstaunlicherweise brach die Website übrigens bei 0 nicht zusammen: Technisch ganz en vogue wurde die Uhr fließend durch einen Link ersetzt und Sekundenbruchteile später konnte man auch den Preis sehen *schluck*. Kurzes Grübeln später (ist ja erstmal nur ein Vorverkauf) klickte ich trotzdem auf „In den Warenkorb“ (oder so ähnlich) und die befürchtete Odyssee begann doch noch.

Durch einen Fehler (ich vermute die unterschiedliche Interpretation von Punkt und Komma im US-amerikanischen Raum und in Deutschland) schnellte der Preis, den ich via PayPal begleichen sollte, schnell auf das Niveau eines Porsche Boxster GTS. Uncool. Erneutes Ringen mit sich selbst (das ist ja eh NUR ein Fehler…) und ein paar Minuten später wurde ich dann von der nächsten Hürde gebremst – „irgendwie“ war es nicht möglich die Ware zu bezahlen. Wie gesagt, grundsätzlich wurde das Produkt zwar nur kostenneutral reserviert, aber ich vermute auch PayPal mochte die Idee mit dem Porsche Boxster nicht.

Bestimmt wertstabil..
Bestimmt wertstabil..

Mittlerweile traten die üblichen Effekte des Verkaufs eines so lang erwarteten Produkts also doch auf und das Forum der Oculus-Website ging in die Knie. Viele Seitenaktualisierungen später gab es doch einige Beiträge zu sehen und die meisten Interessenten hatten die gleichen Probleme wie wir. Wie dem auch sei, wildes, minutenlanges Probieren mit unterschiedlichen Browsern und Computern später (es geht doch nichts über Redundanz) gelang tatsächlich irgendwann der Durchbruch und die Webseite meldet „Thank you for your order“. Glücklicherweise fertigte ich trotz der Aufregung sofort einen Screenshot an, denn diese Bestätigung ist die einzige Gelegenheit zu erfahren, wann das Produkt voraussichtlich in den Versand gehen wird. Wir hatten so halb Glück: Die ersten Bestellungen werden am 28.03. 2016 versendet, wir haben eine Zeitindikation für den April 2016 abbekommen, einige Minuten später lautete der prognostizierte Lieferhorizont schon Mai und später Juni.

Hoffentlich sehe ich mit dem finalen Produkt nicht ganz so desorientiert aus ;-)
Hoffentlich sehe ich mit dem finalen Produkt nicht ganz so desorientiert aus 😉

Alles war gut.

Zumindest solange, bis ich anfing mich näher mit den Systemvoraussetzungen zu beschäftigen und aus lauter Vorfreude auch mal das Kompatibilitätscheck-Tool von Oculus laufen ließ. Natürlich war mir schon im Vorfeld bewusst, dass Virtual Reality mit seinen zwei Displays, die noch dazu eine konstant sehr hohe Bildwiederholrate voraussetzen, äußerst rechenintensiv war, aber die Aussagen des kleinen Programms waren doch etwas Furcht einflößend. Es kam daher wie es kommen musste: Die Upgrade-Erwägungen begannen.

Wie immer in so einem Fall geht man natürlich vom besten Fall aus: Eigentlich müsste man doch nur die Grafikkarte erneuern .. na gut, am besten den Prozessor auch noch. Aber dann könnte man ja das Mainboard behalten und bei eBay Kleinanzeigen auf ein gutes Set gebrauchter Teile warten .. ja, das sollte eigentlich gehen .. und sowieso ist die neuste Prozessor-Generation ja gar nicht soooo viel leistungsstärker als der gute alte Core i5 3470 – wer braucht schon 15% mehr Leistung. Bei der Grafikkarte ist die Welt sogar (vermeintlich) noch einfacher: Alles von ATI / AMD fällt aus, bei Nvidia ist die GTX 970 gerade stark genug, die Titan bietet ein schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis – also muss eine 980 Ti her. Da die Serien-Version dem Vernehmen nach etwas laut ist, kann man auch eigentlich auch gleich in eine Version mit besserer Kühlung investieren, die zudem auch etwas leistungsstärker als das sog. Referenzdesign ist – wennschon, dennschon. Das die Auswahl an derartigen Karten riesig ist, muss ich sicherlich keinem IT-affinen Menschen erzählen. Das es schwer ist Mehrpreis und Mehrleistung in ein vernünftiges Verhältnis zu setzen sicherlich auch nicht. Etwas überrascht war ich davon, wie viele augenscheinlich seeeehr junge Menschen gebrauchte Hardware in dieser Preisregion bei eBay Kleinanzeigen versuchen zu Geld zu machen. Ganz oft trifft man auf sehr spannende Angebote von Verkäufern, denen die Ware dann „doch zu leistungsstark“ oder „nicht passend für meinen Rechner“ war, aber gerade erst zwei Wochen alt ist (leider ohne Rechnung). Ist klar..

Irgendwann war ein tolles Angebot gefunden (wir haben keine Eile .. die Oculus kommt ja eh erst im April .. ist auch klar) und aus einem gelösten Problem entstanden sofort mehrere neue: Die extrem tolle Grafikkarte würde sich doch jetzt bestimmt doch vom Prozessor eingebremst fühlen, oder? Das wäre natürlich absolute Verschwendung – also besser doch aktiv werden. Xeon E3? Core i5 der Haswell-Generation? Ein K-Prozessor mit Potential zur Übertaktung? Doch ein Core i7 .. acht (virtuelle) Kerne wären schon mal cool. Oder doch gleich Skylake .. total neu, total effizient, nochmal 5% leistungsstärker .. aber dafür mit DDR4 Speicher. Lange Rede, kurzer Sinn: Es wurde ein Intel Core i7-6700K (Skylake) und er bekam 16 GB ganz tollen DDR4 Speicher und ein extrem oft empfohlenes ASUS Z170 Pro Gaming Mainboard – da gab es gerade eh so eine Cashback-Aktion und außerdem bin ich zurzeit in einem wirklich anstrengenden Projekt (Stichwort Selbstmotivation). Ach ja, und weil ich mein Netzteil schon immer viel zu schwach fand, wurde es nun endlich auch ein 600W Be Quiet Netzteil .. der High-End Grafikkarte und dem High-End Prozessor sollte es schließlich an nichts fehlen.

Ein netter Haufen..
Ein netter Haufen..

Einige Tage später trafen all die vielen Kartons ein (nebenbei bemerkt geben sich die Hersteller bei den eher hochpreisigen Produkten echt Mühe mit der Verpackung) und schnell bastelten wir die neue Workstation zusammen – ist ja alles kein Problem. Wenige Stunden später sagte der Oculus Systemcheck: Glückwunsch .. dein Rechner ist bereit. Abgesehen davon war er extrem leise – die im Desktop-Betrieb stehenden Lüfter der MSI GTX 980Ti GAMING 6G sind schon echt nett. Schnell ein paar Spiele reinstalliert (der Speicherplatz der beiden SSDs wird auch zunehmend knapp), alle Settings auf Maximum, konstante Bildraten und schöne Effekte – Ziel erreicht. Assassin’s Creed Unity sah schon wirklich beeindruckend aus.

Alles war gut.

Wenn man jetzt schon einen extrem leistungsfähigen Rechner hat … eines der ganzen wenigen Systeme, das bereits 4K-fähig ist (also Spiele theoretisch flüssig in vierfache Full-HD-Auflösung wiedergeben kann) .. wäre es dann nicht absolut fantastisch auch in 4K zu spielen? Vor allem da 4K in diversen Medien und Tests ja extrem gehyped wird – ja, dass wäre schon ziemlich toll. Es kam erneut wie es kommen musste. Bedingt durch eine ziemlich große LAN-Party (hallo, Köln), einen interessanten Deal und die beste Ehefrau der Welt hatten wir plötzlich die Chance „relativ“ preisattraktiv den Sprung in die Welt der Ultra-HD-Inhalte zu schaffen. Da ich auch regelmäßig zu Hause arbeite und dafür auf einen Zwei-Bildschirm-Betrieb angewiesen bin, mussten wir eben jenen Schritt allerdings gleich zweimal tun – autsch. Asus ROG SWIFT PG27AQ komm zu mir. 27″, höhen-, neigungs- und winkelverstellbar, USB 3.0-Hub. Mit G-Sync (das ist insbesondere beim 4K-Gaming ganz toll, weil die Grafikkarte hier wesentlich mehr damit zu kämpfen hat stabile Bildwiederholraten im 60 Hz- bzw. 60 Frames per Second-Bereich hinzukriegen) und einem ziemlich futuristischen Design. Wie ich schon erwähnte, mein aktuelles Projekt ist sehr anstrengend 😉 Kaum kamen die riesigen Kartons bei uns an, nahmen wir die Bildschirme auch schon in Betrieb – erst jedoch im Mischbetrieb mit einem alten DELL U2412m. Interessant ist dabei die Erkenntnis, dass ein 24 Zoll 16:10-Bildschirm in der Vertikalen nahezu identisch groß zu einem 27 Zoll 16:9-Bildschirm ist. Aber das Bild ist in der Tat absolut der Wahnsinn – nur Windows lässt sich ohne Skalierung der Inhalte kaum benutzen (die Inhalte werden dann arg klein). Aktiviert man jedoch die Skalierung (150%) mögen diverse Applikationen den Mischbetrieb zwischen zwei Displays unterschiedlicher Auflösung gar nicht. Die nativen Windows-Anwendungen haben hiermit keine Schwierigkeiten, aber Google Chrome sah zum Beispiel katastrophal matschig aus. Ich war schon arg niedergeschlagen und ob der Investition extrem am zweifeln, bis wir endlich den DELL-Bildschirm abgebaut und beide Asus-Monitore in Betrieb genommen haben. Wow, das Leben wie es sein soll – endlich war alles knackscharf.

ASUS Republic of Gamers 2x 27" 4K Displays .. machen richtig (!) viel Spaß
Asus Republic of Gamers 2x 27″ 4K Displays .. machen richtig (!) viel Spaß

Der beeindruckendste Moment seit Beginn des Umbaus war dann der Start von Assassin’s Creed Syndicate (Oppression has to end!) in 4K. Kann man schlecht in Worten beschreiben, muss man gesehen haben. Die Klarheit, die Details, die Farben .. alles fühlt sich viel glaubhafter und immersiver an, als unter vermatschtem Full-HD. Okay, wo Licht ist, da ist auch Schatten .. identische Grafik-Einstellungen sind unter beiden Auflösungen schlicht nicht machbar, da die Framerate andernfalls ins Bodenlose stürzt. Also fix die Details von Ultra auf hoch reduziert und schon flimmerte das London der industriellen Revolution mit durchschnittlich >40 Bildern pro Sekunde ruckelfrei über den Bildschirm. Keine Frage, 4K-Gaming ist wirklich kostenintensiv, aber dafür auch extrem lohnenswert. Sicherlich hängt dies auch immer von den richtigen Inhalten ab – der neueste Assassin’s Creed-Teil ist in diesem Zusammenhang ein Vorzeigetitel (das Spiel macht wirklich Spaß, ist technisch gut umgesetzt und sieht brillant aus. Vom Gameplay her für mich die Nr. 2 nach Black Flag und definitiv wesentlich besser als Unity). Äußerst imposant sind auch die 4K-Promo-Inhalte auf YouTube. Reise- und Erlebnisberichte wirken in der hohen Auflösung um ein Vielfaches glaubwürdiger und manchmal sitzt man einfach nur lächelnd und ungläubig vor den so ungewohnt realistisch wirkenden Bildern. Ich empfehle das Tomorrowland 4K-Video (Link) um alle Zweifel über irrationale Investitionen kurzfristig und sehr überzeugend zu beseitigen. Ein dunkler Raum, ein lautes Soundsystem, vielleicht ein kühles Getränk .. und schnell merkt man, dass die getätigten Anschaffungen sich zumindest für Enthusiasten wirklich lohnen. Adobe Photoshop Lightroom macht auf zwei 4K-Displays übrigens auch ziemlich viel Spaß 😉

Es war schon wieder alles gut .. bis Assassins Creed plötzlich anfing hässlich zu ruckeln.

Das ist schon ein ziemlich blödes Gefühl, wenn man die investierten Summen geistig kurz überschlägt und sich dann darüber ärgert, dass die tollen Inhalte zum Daumenkino werden – uncool. Sollte es wirklich notwendig sein noch eine zweite 980 Ti zu kaufen (würde ich sogar machen, wenn es nicht heißen würde, dass die Oculus nicht gut mit SLI-Setups klar kommt)? Einen kurzen Blick auf die per OSD eingeblendeten Systemparameter später beschlich mich ein hässlicher Verdacht: 62°C CPU-Temperatur, 93°C GPU-Temperatur, GPU-Lüfter bei 100% am Anschlag .. was macht ein Leistungssportler, wenn es ihm zu heiß wird und keine Chance mehr hat die Kühlung zu verbessern? Genau .. er läuft langsamer. Langsamer laufen war aber überhaupt keine Option, denn damit gingen mir sofort 10 wertvolle Bilder pro Sekunde verloren. Durch einen operativen Eingriff höchster Präzision und auf Basis sorgfältigster Berechnung konnte die Herausforderung kurzfristig mitigiert werden: Gehäuse einseitig öffnen, saunaartige Luft entweichen lassen, entspannt weiterspielen. Irgendwie war es aber ganz schön hässlich so ein halb demontiertes Gehäuse unter dem Tisch zu haben .. und außerdem ging mir das Kabel-Chaos eh schon länger auf den Keks .. und ein bisschen mehr Show & Shine dürfte es bei der state of the art Hardware eigentlich auch sein. Ein paar Stunden YouTube, Google, diverse Foren und viel Zureden der besten Ehefrau der Welt später wurden die nächsten Bestellungen getätigt: Damit der Rechner bleiben konnte, wo er stand (und ich meine Fußbank behielt), wurde ein Corsair 600C mit inverted ATX-Setup und Acryl-Seitenwand angeschafft. Sexy. Und damit das Ganze auch noch hübsch und gut belüftet wird, müssen dringend ein paar überzeugende Lüfter her .. was bietet sich da mehr an, als ein paar Thermaltake Riing RGB-Fans anzuschaffen. Okay, preisoptimiert sind die auch nicht .. aber hübsch. Amazon hielt auch gleich noch ein paar hilfreiche Accessoires in Form von Kabelbindern, Klettkabelhilfen und neuen Steckdosenleisten bereit – wie gesagt, das aktuelle Projekt…

Corsair Carbide 600C - mit 26cm ungewöhnlich breit und noch ungewöhnlicher aufgebaut
Corsair Carbide 600C – mit 26cm ungewöhnlich breit und noch ungewöhnlicher aufgebaut
Und ein paar Luftbeweger .. auch gar nicht so preisgünstig, wie man meinen würde
Und ein paar Luftbeweger .. auch gar nicht so preisgünstig, wie man meinen würde

Dieses Mal musste der Zusammenbau leider ein wenig warten, denn es war bereits absehbar, dass dies eine etwas größere Aktion werden würde. Wurde es auch. Insbesondere als wir nach einigen Stunden des Bastelns (das reine Verbauen der Komponenten war nicht das Probleme .. eher die optisch ansprechende Anordnung der Kabel bzw. das Verstecken derselben) feststellen mussten, dass ungefähr kein Kabel ausreichend lang sein würde. EPS-Kabel, 24-poliges-ATX-Kabel und zwei PCI-e-Stromkabel waren zu kurz, so dass eine Inbetriebnahme des Systems nur mit vielen Kompromissen möglich gewesen wäre. Ein paar Minuten Google und wenige Klicks bei Amazon später war auch dieses Problem adressiert – einzeln gesleevte Verlängerungen sind sowieso viel schicker als der bunte Standardkram.

Nicht direkt Chaos .. aber das, was direkt davor kommt
Nicht direkt Chaos .. aber das, was direkt davor kommt
Verlängerungen von Nanoxia - richtig gute Qualität zu einem fairen Preis
Verlängerungen von Nanoxia – richtig gute Qualität zu einem fairen Preis

Zwei Tage später (Prime ist auch nicht mehr das, was es einmal war) gelang es uns den Zusammenbau zu beenden und den transplantierten Rechner endlich zu starten. Die RGB-Lüfter drehten eifrig vor sich hin, das System bootete und sogar die neue SSD (1 TB zusätzlicher Speicher sollten erstmal ein wenig reichen) wurde sofort erkannt.

Fertig :-) Na jedenfalls so gut wie
Fertig 🙂 Na jedenfalls so gut wie

Einzig die zwei zum Lieferumfang des Gehäuses gehörenden Lüfter von Corsair nervten. Sie waren (trotz Drosselung mittels der im Gehäuse verbauten Lüftersteuerung) zu laut, die Drehzahl ließ sich prinzipbedingt nicht auslesen und einer davon klackerte auch noch. Ganz schlecht. Wieder Google. Wieder Amazon. Nochmal der Gegenwert einer Tankfüllung und zwei Be Quiet Silent Wings 2 Lüfter später war endlich alles gut. Der Performancetest zeigt nun auch dauerhaft stabile und wesentlich kühlere CPU- und GPU-Temperaturen und im Desktop-Betrieb ist auch die Lautstärke absolut befriedigend (quasi unhörbar).

Hier schön zu sehen: Der über 2cm breite Bereich hinter dem Mainboard und die neuen Be Quiet Lüfter vorn
Hier schön zu sehen: Der über 2cm breite Bereich hinter dem Mainboard und die neuen Be Quiet Lüfter vorn

Beim Spielen bekommen die zwei Lüfter der MSI-Grafikkarte natürlich mehr zu tun, aber in diesen Situationen ist ein gesteigerter Geräuschpegel ja eh sekundär. Kurze Anmerkung zum Corsair-Gehäuse: Super Verarbeitung, toller Aufbau, ziemlich schwer, etwas wabbelige Seitenwände, vorbildliche Mechanik der Seitentür, minimalistische Anleitung, eher enttäuschende Lüfter im Lieferumfang.

Das Ergebnis Teil 1
Das Ergebnis Teil 1
Mit offener Tür
Mit offener Tür

Nun, damit ist unser PC-Refresh 2016 vorerst beendet. Wie ich schon sagte, eigentlich wollte ich doch nur Virtual Reality ausprobieren 😉 Wie das so ist, werde ich berichten, wenn die Oculus (hoffentlich bald) eintrifft…

Übrigens konnte auch das sonstige Chaos erfolgreich gebändigt werden
Übrigens konnte auch das sonstige Chaos erfolgreich gebändigt werden .. da freut sich auch der Staubsaug-Roboter

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