Das Monster ist geboren

Es ist an sonniger Donnerstag Mittag an dem uns die frohe Botschaft erreicht: Nach langem Hoffen und Harren sowie Flehen und Warten ist mein neuer TT jetzt endlich zugelassen.

KA-GH9696 verfügt jetzt also über eine gedruckt Zulassung und alle notwendigen Vorbereitungen zur Abholung wurden getroffen.

Ganz neue Kennzeichen
Ganz neue Kennzeichen

 

Die jungfräuliche Zulassung

Jetzt heisst es eifrig Stunden zählen und die Zeit bis zur Abholung möglichst schnell überbrücken. Nach rund einem Jahr des Wartens sollte dies allerdings möglich sein.

5400zl und Redundante Stromversorgung

Ein interessantes Problem, auf das man immer wieder trifft, ist die redundante Spannungsversorgung von 54er und 82er Switches der ProVision-Serie von ProCurve.

Nicht nur das die Slots für die Powersupplies ein wenig verwirrend benannt sind, nein – sie sind an der Rückseite der Geräte auch gar nicht beschriftet. Um dem Raten nach der oft gestellten Frage „Was passiert, wenn ich jetzt den Stecker ziehe?“ ein Ende zu bereiten, hier ein paar wichtige lab-proofen Erkenntnisse:

  • Sind zwei redundante Netzteile vorhanden, versorgen diese immer die oberen sechs Module (A-F).
    Fällt also eines der beiden Netzteile aus, werden immer die ersten Module mit Spannung versorgt, unabhängig vom Standort (Slot) des betroffenen sowie verbleibenden Netzteils.
  • Wird die Spannungsversorgung für ein ausgefallenes Netzteil wieder hergestellt, werden die ausgefallenen Module nicht wieder automatisch mit Spannung versorgt. Hierzu ist es notwendig, entweder den Switch neu zu booten oder soweit physikalisch möglich die betroffenen Module herauszuziehen und wieder einzusetzen. Dabei sollte die Zeit zwischen dem Herausziehen eines Moduls und dem Wiedereinsetzen keinesfalls zu klein gewählt werden; dies gilt insbesondere für die Verwendung von Transceivern. Wird dies nicht berücksichtigt, kann der Switch unter Umständen abstürzen.
  • Sind drei oder mehr Power Supplies vorhanden, sollte auch beim Ausfall eines beliebigen Netzteils kein Modulausfall auftreten.

EEE 1000H Skin

Nach genau 10 Tagen mit meinem EEE PC 1000H sind er und ich gute Freunde geworden. Er steht mir bei Vorlesungen und auch außerhalb davon mit langer Akkulaufzeit und brilliantem Display zur Seite und im Gegensatz dazu habe ich mich mit seiner vergleichsweise geringen Auflösung und der leicht unergonomischen rechten Shifttaste arrangiert.

Um unsere Beziehung gleich von vornherein für Höchstleistungen zu motivieren habe ich ihm ja wie bereits erläutert einen neuen RAM Riegel spendiert (unsinnigerweise sogar OCZ High Performance mit 667 MHz – was anderes war halt gerad nicht am Lager bei K&M) und sein Betriebssystem mit viel Liebe auf Frischzellenkur (Windows Vista statt XP) geschickt.

Leider hatte unser Zusammenleben bisher einen Makel: sein Äußeres. Nicht das mich Größe oder Verarbeitung (selbige könnte übrigens besser sein) stören würden, auch seine Hautfarbe finde ich ganz toll. Viel mehr ist es die Empfindlichkeit eben jener. Leider hat der Store meines Vertrauens versagt und so muss der EEE PC Zeit seines Daseins mit mehreren kleinen Kratzern auf der Oberfläche leben. Macht nix, die sind jetzt gut abgedeckt:

Die Anbringung war übrigens laut Dani ziemlich unerfreulich, dafür ist die Passform umso besser. Darüber hinaus macht das Vinyl einen sehr robusten Eindruck und wird fortan lästige Fingerabdrücke und Kratzer hoffentlich auf lange Zeit sicher verbannen.

Aus alt mach neu: Update von Debian Etch auf Lenny

Ausgangssituation:

  • Aktuelles Debian Etch
  • Aktueller VMWare Server 2.0

Ziel:

  • Debian Lenny
  • Lauffähiger VMWare Server 2.0

Migration des Betriebssystems:

  1. Abändern der /etc/apt/sources.list.
    Dazu entfernen alle alten Einträge und Verwendung der Folgenden:

    deb http://ftp.debian.org/debian/ lenny main
    deb-src http://ftp.debian.org/debian/ lenny main
    
    deb http://security.debian.org/ lenny/updates main contrib
    deb-src http://security.debian.org/ lenny/updates main contrib
    
  2. „Apt-get update“ ausführen
  3. apt-get dist-upgrade“ ausführen und viel Geduld mitbringen (ca 150MB neue Pakete)
    Dabei erfolgt auf Rückfrage ein Neustart verschiedener Dienste wie u.a. SSH, was die laufende Session jedoch nicht beeinträchtigt.
  4. Reboot!
  5. LenTest:~# uname -a
    Linux LenTest 2.6.26-1-686 #1 SMP Thu Oct 9 15:18:09 UTC 2008 i686 GNU/Linux
    

    –> jap, wir sind angekommen

Migration des VMWare Servers

Spontane Erkenntnis: VMWare Server mag uns nicht mehr:

LenTest:~# vmware
@@PRODUCT_NAME@@ is installed, but it has not been (correctly) configured
for the running kernel. To (re-)configure it, invoke the
following command: /usr/bin/vmware-config.pl.

Bedingt durch den aktualisierten Kernel müssen Teile des VMWare Servers neu übersetzt werden.

Vorkehrungen vor der Rekonfiguration des VMWare Servers:

  1. Die aktuellen Kernel Headers installieren:
    uname -a
    apt-get install linux-headers-2.6.26-1-686 (die durch uname -a bestimmte Version des Kernels ist hier zu verwenden)
  2. Symbolischen Link auf GCC ändern: (nachzulesen hier)
    mv /usr/bin/gcc-4.1 /usr/bin/gcc-4.1.bak
    ln -s /usr/bin/gcc /usr/bin/gcc-4.1

Nun kann vmware-config.pl erneut ausgeführt werden.

Dabei ist zu beachten, dass die folgende Warnmeldung mit yes bestätigt werden muss:

Your kernel was built with "gcc" version "4.1.3", while you are trying to use
"/usr/bin/gcc" version "4.3.2". This configuration is not recommended and
VMware Server may crash if you'll continue. Please try to use exactly same
compiler as one used for building your kernel. Do you want to go with compiler
"/usr/bin/gcc" version "4.3.2" anyway? [no]

Abschließend sollte das ganze dann so enden:

The configuration of VMware Server 2.0.0 build-122956 for Linux for this
running kernel completed successfully.

Telnet Scripting unter Linux (AXIGEN)

Auf meinem Server kommt ein etwas unbekannter Mailserver zum Einsatz: AXIGEN.

Selbiger funktioniert sehr gut, ist äußerst einfach zu warten und der Service ist spitze. Einzige Beschränkung wenn man nichts zahlen möchte: 5 Benutzerkonten und eine Domain. Mir reicht das und daher bin ich äußerst glücklich.

Leider konfrontierte mich das AXIGEN System kürzlich mit einem Problem. Ich nutze das RPOP Modul des Servers um Mails von zwei verschiedenen T-Online Konten einsammeln zu lassen. Im Rahmen des nächtliche Backups muss dazu der Axigen Service gestoppt und nach Abschluss der Sicherung neugestartet werden.

Unglücklicherweise funktioniert in ca 2/3 Fällen das RPOP Modul nach der Sicherung nur noch für eines der beiden Konten. Wird das Modul über das Managementinterface neu gestartet, arbeitet alles sofort wieder reibungslos.

Nun denn, der Support ist informiert und eine Lösung sicher in Aussicht. Trotzdem wollte ich den Prozess des RPOP Service Neustartens automatisieren. Glücklicherweise ist dies im Rahmen des Telnet Interfaces des AXIGEN Servers recht einfach möglich:

#!/bin/sh
#Script zum Restarten des RPOP Services
host=127.0.0.1
port=7000
( echo open ${host} ${port}
sleep 1
echo user admin
sleep 1
echo ##Passwort des Admins hier##
sleep 1
echo config server
sleep 1
echo config rpop
sleep 1
echo stop service
sleep 3
echo start service
sleep 5
echo commit
sleep 1
echo commit
sleep 1
echo save config
sleep 2
echo exit ) | telnet

Für die Sicherheitsfanatiker: Der Telnetservice lauscht nur auf dem Interface 127.0.0.1 – also keine Bedenken an dieser Stelle 😉

EEE 1000H und Vista

Neues Spielzeug, neue Wünsche: Windows XP passt irgendwie nicht zu meinem Wunsch nach einer neuen technischen Spielerei. Es muss daher – aller Vernunft zum trotz – auch auf dem EEE 1000H Vista weichen. Im Netz finden sich dazu einige negative aber mindestens soviele positive Stimmen. Bevor ich zu einer Wertung komme, möchte ich zunächst die notwendigen Schritte zur Installation erläutern.

Problem 1: Die Installation

Eine schöne neue Vista DVD und ein schönes neue Netbook (bereits auf 2GB RAM aufgerüstet) – die beiden wollen irgendwie nicht so recht zueinander finden. Logisch, der EEE 1000H hat kein Laufwerk für optische Medien und ich keine entsprechende externe Lösung. Macht aber nix, es liegen ja noch genug USB Sticks rum. Da aber keiner von denen größer als 2GB ist, muss wohl zunächst das Installationsmedium etwas geschrumpt werden.

Also fix vLite herunterladen, die im Rahmen der Installation angeforderten Pakete besorgen, das Installationsmedium einbinden und los geht das fröhliche abspecken. Durch das entfernen der Sprachpakete, der Sprachsteuerung sowie einiger Einführungsvideos gibt sich das neue Installationsmedium erfreulich schlank: 1,4GB. Dieser Artikel erläutert kurz und schmerzlos die Erstellung des fertigen USB Sticks. Ein paar Reboots und ca 40 Minuten später startet der 1000H mit einem verzerrten Windows.

Problem 2: Keine Treiber, kein Internet

Man könnte meinen das eine schließt der andere ein: stimmt. Aber dem EEE Zugang zum Netz zu verschaffen, löst schon die Hälfte aller Sorgen. Spontan bieten sich zwei Möglichkeiten: LAN oder WLAN. Da ich gern vom Bett aus installiere entscheide ich mich für WLAN.

Kurze Hürde zwischendurch: Das WLAN Modul ist möglicherweise im BIOS deaktiviert, was es daher zu beheben gilt. In diesem Zusammenhang kann auch gleich die Kamera aktiviert werden.

Die Herstellerwebseite bietet entsprechende Treiber für das Produkt RT2860. Im Rahmen der Installation entschied ich mich für „Driver only“, denn mir reicht Vistas eigenes UI zum konfigurieren von WLAN Verbindungen.

Problem 3: Verzerrtes Bild

So langsam reicht es die verzerrte Darstellung auf dem Display ertragen zu müssen und daher sollten neue Treiber her. Man könnte selbige über die Intel Homepage beziehen aber dann läuft man Gefahr in böse Fehlermeldungen zu laufen, was zumindest mir so erging. Vista sei Dank kann man es sich aber auch einfacher machen: Gerätemanager öffnen, Grafikkarte auswählen, Treiber aktualisierien klicken, Online nach Software suchen und viel Geduld mitbringen. Nach einigen langen Minuten sollte Vista Erfolg bei der Treiberinstallation melden und möchte in eine entzerrte Welt starten. Während der langen Suche wurden vermutlich auch gleich alle erforderlichen Updates heruntergeladen – warum auch nicht. Vorsicht, der Reboot wird nun vermutlich auf Grund der zu installierenden Updates ein wenig länger dauern (und der Lüfter umso lauter rauschen).

Problem 4: Touchpad, Bluetooth, Kamera – alles doof?

Diese tolle Website hilft ungemein bei der Treibersuche. Ich habe zumindest den für das Touchpad und den LAN Controller installiert. Ausserdem kann es ganz nützlich sein das EEECap Utility sowie InstantKey von der Asus Webseite herunterzuladen.

Problem 5: Wie sieht’s mit Funktionstasten und ACPI aus?

Der EEE 1000H ist nicht für Vista und es wird von Asus auch keine Vistaunterstützung geben. Also müssen wohl oder übel die ACPI Treiber für Windows XP ran. Selbige gibts auf der Asus Homepage und lassen sich auch erstaunlich problemfrei installieren. An diesem Punkt sei angemerkt, dass ich die Benutzerkontensteuerung stets deaktiviert habe und daher alle Setuproutinen als Administrator ausführe.

Sind die ACPI Treiber installiert scheinen auch alle Funktionstasten zu gehen; nur die Lautstärkesteuerung macht ausser einer netten OSD Einblendung nichts. Zusätzlich käme es beim nächsten Reboot zu zwei Fehlermeldunge für die Audio- und Grafiktreiber.

Problem 6: XP Treiber, Vista Lautstärkeverwaltung

Einem geschickten EEE PC Freund sei dank lässt sich das Problem sehr einfach lösen. Einfach diesen ACPI Fix nach der beiliegenden Anleitung einspielen, rebooten und glücklich sein.

Fazit:

Vista läuft, die Performance ist sehr in Ordnung und ich muss kein veraltetes Windows XP ertragen.

Was bleibt ist eine Optimierung des Powerplans, um die Laufzeit in den gewünschten Bereich drücken zu können.

Shrink my Firefox

Neues Gadget, neue Herausforderungen: Der große Firefox trifft auf den kleinen Bildschirm des EEE PC.

Lösungsmöglichkeiten:

  • Umsteigen auf einen minimalistischen Brower wie lynx -> indiskutabel
  • Umsteigen auf Opera mit angepassten Skins -> unerfreulich, da ich meine Bookmarks mit Foxmarks abgleiche und keine Interbrowsersynchronisation mit ThirdParty Tools will.
  • Verkleinern des Firefox (3) auf eine annehmbare Größe -> gute Idee!

Was muss getan werden:

Umschalten auf kleine Icons

Im Firefox: Rechtsklick auf ein beliebiges Icon in der Menubar: Anpassen -> kleine Symbole

Installation des Addons „Extended Status Bar“

– URL: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1433
– Addon konfigurieren: New Style, Ausblenden nach 2 Sekunden
– Klassische Statusleiste ausblenden: Ansicht -> Statusleiste

Installation des Addons Compact Menu

– URL: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4550
– Rechtsklick auf beliebiges Icon in der Menubar -> Anpassen
– Neues Symbol für Compact Menu an eine beliebige Stelle in der Menubar ziehen
– Abschalten der bisherigen Menüleiste über: Ansicht -> Symbolleisten -> Menüleiste

Installation des Themes: Classic Compact

– URL: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3699

Durch die beschriebenen Schritte benötigt der Firefox nur noch ca 14mm des Bildschirms am oberen Rand. Während Webseiten geladen werden, kommt am unteren Rand die Statusbar hinzu. Selbige verschwindet aber zwei Sekunden nach Abschluss des Ladevorgangs, um weiteren Platz zu sparen.

Miranda ProZ und Vista 32Bit

Abermals: Neues Gadget (neuer Laptop) und neue Herausforderungen. Das von mir favorisierte Miranda komplett Paket „ProZ“ hat auf Grund eines veralteten Datenbanktreibers ein Problem mit Windows Vista 32 Bit.

Problembeschreibung

Beim Starten von Miranda erscheint jeweils eine Fehlermeldung, die auf eine inkompatibilität eines Plugins hinweist.

Lösung

Die Lösung des Problems wird in diesem Thread angeschnitten aber nicht detailliert ausgeführt.

Schuld ist der veraltete Datenbanktreiber dbx_3xsa.dll. Leider ist dieser zwar in der Pluginliste aufgeführt, lässt sich aber nicht so einfach deaktivieren. Wie bereits im oben genannten Thread erläutert, gilt es das genannte Plugin bzw. den Treiber durch eine Alternative zu ersetzen.

Meine Wahl fiel auf den „Dbx_mmap_secured“ genannten Treiber. Nähere Erläuterungen und einen Downloadlink gibt es im Miranda-IM Wiki. Selbiger wird heruntergeladen und nebst verändertem DBTool im Mirandaverzeichnis entpackt. Weiterhin habe ich die dbx_3xsa.dll entfernt.

Nun ggf. noch das neue DBTool ausführen und in dem Zusammenhang die Datenbank reparieren lassen. Danach sollte sich Miranda ohne Fehlermeldung starten lassen, auch ein Datenverlust ist nicht zu erwarten.

Hinweis: Vor derartigen Bastelein empfiehlt sich ein Vollbackup, welches bei Miranda durch einfaches kopieren des gesamten Ordners recht trivial angelegt werden kann.

Hauppauge Nova-HD-S2 und Vista 64Bit

Mal wieder: Neues Spielzeug, neue Probleme. Meine (etwas) ältere Nova-HD-S2 mag nicht so recht mit meinem neuen Windows Vista 64Bit Ultimate zusammen spielen. Als gewünschte Software kam bzw. kommt DVBViewer zum Einsatz, was aber unerheblich für das Problem ist.

Rahmenbedingungen:

  • Vista Ultimate 64 Bit
  • Hauppauge WinTV Nova-HD-S2 mit den aktuellen Treibern der Hauppauge Website
  • Mainboard: Asus P5Q-E mit Intel P45 Chipset, neuste Treiber
  • Grafikkarte: ATI Radeon HD 4850, aktueller Catalyst 8.9
  • Media Player: PowerDVD 8
  • DVB Viewer Version: Sowohl aktuelle Stable, als auch aktuelle Beta

Problembeschreibung

Für jeden Kanal (fertige Kanalliste) wird angezeigt: „Für diesen Sender ist kein DVB-Gerät verfügbar“.
Das gleiche passiert auch wenn ich den Sendersuchlauf starte. Selbiger steht dabei natürlich auf Satellite.
In den Einstellungen wird die Karte jedoch korrekt gefunden, wenn ich auf Gerät suchen klicke. Natürlich habe ich nach dem Update auf die aktuelle Beta den Hardwaresuchlauf erneut laufen lassen.

Lösung

Zum Zeitpunkt meiner Tests hatte Hauppauge unsignierte Treiber auf seiner Homepage. Falls sich dies auch bis heute nicht geändert hat, dürfte immernoch folgende Lösung gelten:

  1. Vista 32 Bit verwenden, dem die unsignierten Treiber egal sind -> nicht so schön, da mein neues System über 4GB Ram verfügt
  2. Windows in einen speziellen Modus versetzen und die Treiber selbst signieren -> hässlich
  3. Ein spezielles Tool nehmen, welches die Treibersignaturüberprüfung dauerhaft abschaltet -> hässlich, weil öffnet auch die Tür für Rootkits etc
  4. Die Treiber aus diesem Thread verwenden. Sie sind älter, signiert und funktionieren bei mir super. Für den Fall das der Thread mal verschwindet, sind die Treiber hier direkt verlinkt.

Um zu überprüfen, ob der Treiber bzw. sein Signaturstatus das Problem ist, kann Windows auch einmalig ohne Treibervalidierung gestartet werden. Dazu vor dem Vista Boot das Bootmenü öffnen (Ich glaub via F6 war’s) und den entsprechenden Punkt wählen. Bei mir hat dann – natürlich nur bis zum nächsten Reboot – alles funktioniert.

Gallery 2 Hauptansicht anpassen

Im Rahmen des Gallery Updates wurde mein angepasstes Template zurücküberschrieben. Wichtigste Eigenheiten:

  • Kein „Album: “ vor den Titeln der Alben
  • Keine Anzeige des Erstellungsdatums (füge ich händisch über die Eigenschaften des jeweiligen Albums hinzu)
  1. Öffne die Datei
    /var/www/gallery2/themes/matrix/templates/album.tpl
  2. Finde die Zeichenkette
     {* Add prefix for albums unless imageframe will differentiate *}
     {g->text text="Album: %s" arg1=$child.title|markup}
  3. Entferne die Zeichen „Album:“
  4. Finde die Zeichenkette
     {g->block type="core.ItemInfo"
                       item=$theme.item
                       showDate=true
  5. Setze showDate=true auf showDate=false