Wieder geht ein Jahr .. Geburtstagswanderung in die Alpen

Wenn das Wetter so toll wie in diesem Jahr ist und der Job einen permanent fordert, dann vergeht die Zeit – beruflich wie privat – besonders schnell. So kam es dann auch, dass ganz plötzlich mein Geburtstag und unser direkt im Anschluss geplanter Sommerurlaub unmittelbar bevor standen. Im Gegensatz zu den letzten Jahren kam diese Unterbrechung des täglichen Trotts jedoch mehr als willkommen, da ein paar Tage ohne Meetings, Eskalationen und Statusreports wirklich sehr dringend nötig waren.

Nach einem recht langen letzten Arbeitstag (sind die das nicht eigentlich immer?) setzten wir also gegen 17:30 Uhr endlich Kurs in Richtung München, um ein paar entspannte Tage im sonnigen Süden zu verbringen. Das obligatorische Packen und Beladen des Autos war dieses Jahr ein einziges Trauerspiel. Kofferraum auf, Koffer, Stapelboxen und Beutel rein, Kofferraum  zu, losfahren. Was war das noch in 2012 ein Spaß – und ein anschließendes Hochgefühl – das Gepäck für zwei Personen und einen Herbsturlaub an der Nord- und Ostsee auf die vergleichsweise kleinen Laderäume des Boxsters zu verstauen. Wenn dann noch alle Klappen zugingen, zeichnete sich gleich das erste, breite Lächeln auf den Gesichtern der Urlaubssuchenden ab. Aber gut, temporär (!!) mussten wir uns mit dem unnützen Luxus von viel zu viel Ladekapazität abfinden und starteten daher umso komfortabler unsere 1,5 Wochen lange Tour.

Da die Reise und unsere Ankunft unauffällig verliefen, erspare ich dem geneigten Leser an dieser Stelle weitere Details. Interessante wurde es wieder am Morgen des 15.08. – in Bayern vernünftigerweise in den meisten Gemeinden ein Feiertag und nebenbei mein 30 – 2. Geburtstag. Mit kleinen Augen durfte ich mich über die Geburtstagstorte in Herzform mit akustisch höchst professionell begleiteter Übergabe freuen (vielen Dank nochmals :-)), bevor wir bereits wenige Minuten später in Richtung der Alpen aufbrachen. Gefrühstückt wurde daher gegen 09:00 Uhr in Grassau mit tollem Blick auf die Berge – quasi eine letzte Stärkung vor dem bevorstehenden Aufstieg.

Auf geht's - finde den Fehler ;-)
Auf geht’s – finde den Fehler 😉

Die Sonne hätte nicht schöner Lachen können, als wir unsere Wanderung in Richtung Staffen begannen (Details zur Tour siehe OutdoorActive: Klick). Nach einem zunächst recht flachen Beginn (vermutlich ähnlich der Start- und Zielgerade bei einem Grand Prix) trafen wir zügig auf schmaler werdende Pfade, die sich gemütlich den Berg hinauf wanden. So trat schon einmal die ein oder andere Schweißperle zu Tage, während unsere Sicht auf das Tal von Mal zu Mal besser wurde. Unterwegs trafen die ersten Gratulationsanrufe ein, die ich (überraschenderweise) auch mitten während der Wanderung annehmen konnte. Im Vorfeld hatte ich hier eher vermutet, in den Bergen generell nicht erreichbar zu sein. So bot sich die Möglichkeit den sanften Aufstieg mit schönen Gesprächen ein wenig anspruchsvoller und kurzweiliger zu gestalten – auch eine durchaus neue Erfahrung für Geburtstagsgespräche 😉

Da haben meine Eltern gratuliert :-)
Da haben meine Eltern gratuliert 🙂

Nach den ersten ca. 2-3km hatten wir dann das erste Mal das Gefühl in der näheren Umgebungen Kuhglocken gehört zu haben .. leider ließ sich zunächst kein Sichtkontakt herstellen. Ein paar Minuten später fanden wir uns dann aber auf der ersten größeren Alm unserer Wanderung ein und trafen auf mehrere, etwas verteilte Kuhherden. Teils neugierig, teils völlig desinteressiert schauten uns die allesamt mit Glocken ausgestatteten Tierchen an (oder auch nicht) und boten gemeinsam mit dem beeindruckenden Panorama auf das Tal eine Ansicht, die bleibende Erinnerungen schuf. Als erklärte Kuhfreunde setzten wir unseren Tripp daher schnellen Fußes fort, um endlich in „Streichelentfernung“ zu kommen. Da wir den verwöhnten bayrischen Rindern nichts anbieten konnten, was sie nicht sowieso schon im Überfluss vorfanden, gestaltete sich dieser Teil übrigens gar nicht so einfach 😉 Glücklicherweise führte uns der (GPS-gestützte) Pfad quer über die Weide, so dass wir letztendlich doch noch Gelegenheit für einige intensive Kennenlerngespräche auf Augenhöhe fanden 😉

Das bayrische Natur in schönster Idylle
Das bayrische Natur in schönster Idylle
Dani auf Kuschelkurs
Dani auf Kuschelkurs

Im Anschluss wurde der Weg erneut etwas steiler, was die kommenden Anrufe gar nicht so einfach gestaltete. Gleichzeitig gewann die Sonne immer mehr an Kraft, so dass es bereits gegen 10:00 Uhr recht „kuschlig“ wurde – auch auf ca. 900m. Bald erreichten wir die Staffnalm, die wir – ebenso wie den hier ankommenden Lift – recht schnell wieder hinter uns ließen. Den „Torkopf“ (Berg) hinter uns lassend ging es flinken Fußes (das Höhenprofil wurde ab hier deutlich entspannter) weiter Richtung Kleinstaffen und quasi fast in Rundform vorbei an der Fahrpoint-Alm. Dabei boten sich uns immer wieder tolle Ausblicke auf den Chiemsee, tiefer liegende Almen und höherliegende Gehöfte (sowohl mit, als auch ohne Kühe). Bei soviel Idyll, Ruhe und Abgeschiedenheit drängt sich förmlich der Gedanke auf, dass es sich hier womöglich doch deutlich angenehmer aushalten lässt, als in einer Metropolregion (wie gesagt, dass Wetter war perfekt, die Stimmung gut und es ist schließlich der erste Eindruck, der zählt ;-)). Kurz vor unserer Zwischenstation zur mittlerweile dringend benötigten Nahrungsaufnahme trafen wir dann auf eine weitere große Kuhherde, die teilweise sogar in einem ansprechenden Häuslein residierte. Hier fand sich mindestens ein besonders neugieriges Rind, dass zunächst etwas zögerlich, dann aber doch recht bereitwillig den „Streicheln!“-Trieb über sich ergehen ließ.

"Zuagroaste .. scho wieder"
„Zuagroaste .. scho wieder“
Aschi stellt den Erstkontakt her
Aschi stellt den Erstkontakt her

Kurze Zeit später und nach rund 2/3 unserer Wanderung erreichten wir mit der Hefter-Alm das Zwischenziel der Tour. Hier war bereits einiges los, so dass wir uns flux einen schönen Platz auf einer bequemen Bierbank unter freiem Himmel suchten. Anschließend ließen wir bei sehr leckeren, üppig dimensionierten Speisen (zu übrigens sehr fairen Konditionen) die Seele baumeln. Hühner hüpften zwischen unseren Beinen hindurch, Bergbewohner genossen die kräftige August-Sonne und irgendwann begann sogar ein Ureinwohner einige Lieder auf dem Akkordeon zu spielen – einen besseren Eindruck von Bayern kann auch eine touristische organisierte Tagesfahrt nicht bieten 😉

Geburtstagseinkehr - richtig gelungen!
Geburtstagseinkehr – richtig gelungen!

Nach einigen Minuten der Erholung setzten wir unseren Weg hochmotiviert fort .. schließlich hatten wir an diesem schönen Feiertag noch viel vor. Der Rest der Wanderung war dann deutlich frequentierter (die Hefter-Alm ist definitiv ein beliebtes Ziel) und führte nahezu die gesamte Zeig bergab über asphaltierte Wege. Das war zwar nicht ganz so malerisch, brachte uns aber zügig zurück zum Auto. Nach 14km und etwas mehr als 700m Aufstieg (bzw. Abstieg) erreichten wir 13:30 Uhr erneut das Auto. Anschließend setzten wir sofort Kurs in Richtung des nahe gelegenen Chiemsees, da uns Aschi eigentlich noch von seinen Segelkünsten überzeugen wollte. Auf diesen Vorschlag hatte ich mich schon sehr lange gefreut .. leider hatte der Wind deutlich weniger Lust als wir. So verbrachten wir ein paar tolle Stunden an einer ruhigen Ecke des Chiemsees .. ließen unsere Beine im kühlen Nass baumeln, stärkten uns mit Kuchen und kalten Getränken, testeten das Trampolin (Dani), fuhren mal wieder Ketcar (Micha .. leider bin ich diesen Dingern unerwartet deutlich entwachsen) und genossen ein weiteres Mal die bayrische Natur und ihre beruhigende Wirkung. Insgesamt ein toller Zwischenstopp, den wir in dieser Form gar nicht geplant hatten.

Da mir vom See selbst ein Bild fehlt, gleiche ich einfach mit einer "Luftaufnahme" aus
Da mir vom See selbst ein Bild fehlt, gleiche ich einfach mit einer „Luftaufnahme“ aus

Da zum Ausklang des Tages ein entspannter Grillabend geplant war, fuhren wir irgendwann am späten Nachmittag zurück gen Ismaning – nicht ohne die Berge mit einem gewissen Gefühl der Trauer wieder zu verlassen. Aber da gab es ja noch ein weiteres Highlight: Eine Flugstunde mit dem Profi-Heli-Piloten Teichi und seiner neuesten Errungenschaft. Zwar konnte ich mich bisher noch nicht dazu durchringen in das augenscheinlich kostenintensive und vor allem komplexe Hobby Modellflug einzusteigen, doch die fliegenden Rasenmäher in Aktion zu bewundern, ist doch durchaus faszinierend. Vor allem Teichis TREX mit einem Hauptrotordurchmesser von 1,40m ist doch schon eine beachtliche Erscheinung am Himmel bzw. in der Luft einige Meter über dem Feld 😉

Die Hände eines Chirurgen - ganz sicher
Die Hände eines Chirurgen – ganz sicher
Das Monster im Ladeanflug
Das Monster im Ladeanflug

Beim anschließenden Abendbrot machten sich die in letzten Stunden zurückgelegten 25.000 Schritte doch deutlich bemerkbar, rutschten wir doch erstaunlich schnell sehr tief in die weichen Auflagen der Gartenstühle. So ging ein toller 28. Geburtstag (wie immer) viel zu schnell, aber mit vielen neuen Erinnerungen im Kopf, zu Ende. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Sandy, Dani, Aschi und Teichi für diesen tollen und rundum gelungenen Tag!

Ein perfekter Feiertag fern ab von Eskalationen und Statuscalls
Ein perfekter Feiertag fern ab von Eskalationen und Statuscalls

Weitere Eindrücke finden sich wie so in der Galerie: Klick.

Ein Ausflug in die bayerische Natur

Während des draußen friedlich vor sich hin plätschert, möchte ich an dieser Stelle gedanklich gern genau eine Woche zurückspringen – mitten in ein frühsommerliches Wochenende auf wirklich tollen Wanderwegen rund um Garmisch-Partenkirchen.

Nachdem Teichi bereits im Vorfeld auf Outdoor Active eine landschaftlich extrem reizvolle und auch für uns Gelegenheitswanderer nicht zu herausfordernde Strecke herausgesucht hatte, starteten wir pünktlich um 07:30 Uhr gen Garmisch. Unsere Reise wurde jedoch nach wenigen hundert Metern bereits unterbrochen, da stärkendes Futter zum vollkrümeln des (Miet)Wagens eingekauft werden musste 😉 Anschließend stoppten wir noch kurz in der Studentenstadt, um einen indischen Arbeitskollegen einzusammeln.

Mit multikultreller Verstärkung begaben wir uns also zügig in Richtung Süd-Westen und sahen die lockenden Berge dabei schnell näher kommen. Ein Blick auf das TomTom bestätigte das, was schon einige Tage zuvor angesagt war: Absolut traumhafte Bedingungen für eine Wanderung durch die bayerische Frühlingsidylle.

Vorschau: Für Details weiter lesen!

Rund 90 Minuten später erreichten wir dann auch planmäßig unser Ziel und fanden einen fast völlig leeren Parkplatz direkt an der Skisprungschanze vor. Trotzdem entschied sich Teichi dazu die 2,50€ Parkgebühren für 12h zu sparen und eine wenig frequentierte Seitenstraße als Stellplatz auszusuchen 😉 Schnell waren die erforderlichen Dinge zusammengepackt und dann konnte unsere rund 12km lange Wanderung über den Wamberg, Graseck und die Partnachklamm auch schon starten.

Vorbei ging es – wie schon erwähnt – zunächst an der Skisprungschanze, die fast schon unwirklich in der Landschaft steht. Obgleich wir die Arena in Oberstdorf – mit Hinblick auf die thronende Lage über der Ortschaft – abermals imposanter fanden, kam auch hier Bewunderung für die mutigen Athleten auf. Mit Hilfe der hervorragenden Streckenbeschreibung von Outdoor Active und der Routenverfolgung unseres Garmin Oregons fanden wir schnell die richtigen Pfade in Richtung Wamberg. Nach ca. 1km verließen wir die Ortschaft und die vor uns liegenden Wege wurden gleichzeitig steiler und schmaler.

Auf gut  beschaffenen Trails legten wir die ersten ca. 150 Höhenmeter zurück und brachten unser Blut dabei das erste mal einigermaßen in Wallung 😉 Dabei wurden wir jedoch stets durch den phantastischen Ausblick in Richtung der von der Sonne angestrahlten Berge unter einem Rittersport-Vollmilchblauen Himmel motiviert. In Kombination mit den grünen Wiesen, die größtenteils bereits durch ein Meer von Löwenzahn überzogen wurden, bot sich uns ein wahrlich frühlingshafter Anblick.

Sonne, Berge, Abgeschiedenheit

Kilometer um Kilometer schwand dahin und entgegen unserer Erwartungen waren wir fast völlig allein auf diesen malerischen Pfaden oberhalb von Garmisch. Einziger Wermutstropfen: Der Almauftrieb stand noch bevor, so dass wir auf den saftigen Wiesen (noch) keine Kühe im Wind bewundern konnten 😉

In unregelmäßigen Abständen – oder wenn es die Beschaffenheit der Wege bzw. deren Neigungswinkel gerad verlangte – stoppten wir und bewunderten immer wieder die tollen und fast schon unwirklichen Impressionen der schneebedeckten Berge bei deutlich über 20°C. Rund um uns herum nur malerische Wiesen, sanfte Hügel und allgegenwärtig das muntere Zwitschern der Vögel – so stellt man sich eine Alpenwanderung vor. Als wir dann zwischendurch auf rund 1000m auch noch auf einige Reste Altschnees stießen (für unseren indischen Begleiter der erste Kontakt mit Schnee überhaupt) war das von Kontrasten geprägte Bild perfekt.

Bergpanorama mit Blick auf Garmisch

Die letzten Kilometer auf dem Weg zur Bergwirtschaft – unser Zwischenziel – fand ich landschaftlich besonders schön. Ein malerischer, gut ausgetretener Weg schlängelte sich durch die Alm und führte uns direkt zum verdienten Radler. Selbiges nahmen wir im kühlenden Schatten glücklich zu uns und lauschten dabei dem beruhigenden Mähen der Bergschafe – „Life could be worse“ wie Teichi passenderweise zusammenfasste. Nach rund 1,5h gelang es uns Dani von den Schafen zu trennen und unsere Wanderung wieder zurück in Richtung Garmisch fortzusetzen. Dabei wurde schnell klar, dass die Wege hier deutlich frequentierter waren und von sehr vielen naturbegeisterten Mitmenschen aufgesucht wurden.

Bilderbuchidylle
Pausenimpression sponsored by Teichi

Wirklich beeindruckt war ich von dem in auffälligen gelb gekleideten Wanderer, den wir aus einiger Entfernung als Postmitarbeiter belächelten. Wie sich Augenblicke später herausstellen sollte, hatte er nicht nur ein Posthorn auf seiner Jacke aufgedruckt sondern auch einige Briefe unterm Arm – damit rechnet man nun wirklich nicht (und fragt sich was passiert, wenn hier oben ein LCD-Bildschirm geliefert werden soll).

Nach ca. 8km dachten wir eigentlich den schönsten Part der Wanderung bereits gesehen zu haben und nun auf ähnlichen Pfaden zurück in Richtung Auto zu wandern. Tatsächlich wandelte sich das Bild der Natur aber recht schnell, als wir uns plötzlich der rund 80m tiefen Partnachklamm näherten. Auf kleinen, serpentinenartigen Pfaden kamen wir dem Flüsschen rasch näher und spätestens als wir von einer Brücke aus in die Tiefe schauten, waren wir vollends begeistert.

Zu viert (+1) in der Partnachklamm (auch sponsored by Teichi)

Gemeinsam mit vielen anderen Naturbegeisterten bahnten wir uns den Weg zurück ins Tal, vorbei an einigen kleineren Wasserfällen und stets begleitet vom lautschen Rauschen des Wassers. Unten angekommen landeten wir Mitten im Trubel des üblichen touristischen Ansturms an einem derart perfekten Frühlingstag. Die letzten Kilometer auf dem Rückweg zum Auto verkürzten wir dann durch ein leckeres Eis und erreichten so gestärkt nach rund  5h erneut die Skisprungschanze.

So ging unsere wirklich tolle und absolut machbare Wanderung viel zu schnell zu Ende. Insgesamt lag ein unerwartet beeindruckender Tag mit vielen Impressionen hinter uns, die man als unbedarfter „Fremdling“ in deutschen Gefilden gar nicht erwarten würde.

Den Tagesabschluss bildete übrigens – vor dem abendlichen Grillen – wieder mal ein Besuch am Feringasee. Wie gesagt: Life could be worse 😉

Zum Wohl!

Abschließend noch die GPS-Aufzeichnung unserer Wanderung, bei der wir ca. 600 Höhenmeter überwunden haben:
GPS-Aufzeichnung unserer Wanderung[deltazoom=0;maptype=G_MAP_TYPE;gpxelevation=show;gpxelevationcolor=green;gpxspeedchart=hide;gpxheartratechart=hide;gpxheartratechartcolor=red;urldisplaymode=none;gpxcheckpointinterval=none]

Für weitere Fotos verweise ich diesmal übrigens an Teichi: Klick.

Schlossherr für eine Nacht

Wieder einmal eine Dienstreise nach Bayern, diesmal aber eine Unterkunft der ganz anderen Art.

Diesmal wurde uns ein ganz spezielles Hotel empfohlen, welches dann tatsächlich auch recht komfortabel war. Neben genügend Parkplätzen und einem tollen Ambiente gab es eine stimmige Zimmereinrichtung und Wohlfühlfeeling. Folgend einfach ein paar Impressionen dieses Businesstrips:

Residenz von Außen
Residenz von Außen

Auch innen ganz passabel..
Kommandozentrale am Kopfkissen